
Care-Arbeit bedeutet Sorgearbeit. Wir alle leisten sie. In der Lohnarbeit oder auch im privaten Umfeld: zum Beispiel Kinder aufziehen, sich um pflegebedürftige Menschen kümmern, oder ein offenes Ohr für befreundete […]

Ein Artikel vom Feministischen Streikkollektiv Zürich, der in der März Ausgabe des Vorwärts, die sozialistische Zeitung erschien. Feministisches Streikkollektiv Zürich. Die feministischen Streikkollektive haben schweizweit einen Care-Streik am 14. Juni […]

Am Samstag, 17. Januar, war das Feministische Streikkollektiv Zürich zu Gast beim Anderen Davos im Volkshaus Zürich. Das Kollektiv bot einen umfangreichen Workshop zum Thema „Care-Streik 2027 – Lila Glitzerparty […]

FLINTA-Personen werden durch das faschistische System gezielt instrumentalisiert. Dieses System sichert seine Macht, indem es Kontrolle über unsere Körper, unser Leben und unsere Entscheidungen ausübt. Reproduktive Rechte werden eingeschränkt, Gewalt […]

Bisherige Demonstrationen am 14. Juni haben uns die Möglichkeit gegeben, unsere Wut und Forderungen auf die Strasse zu bringen. Doch Ungerechtigkeiten in der Arbeit, zuhause und in der Politik bestehen weiterhin. Deshalb brauchen wir ein mächtigeres Mittel, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken: Wir wollen Arbeitskämpfe führen!


Das Feministische Streikkollektiv organisierte einen Bildungstag zur Care-Ökonomie mit Expertinnen vom Büro für Feminismus Bern. Der Tag beleuchtete die historische Entwicklung der Geschlechterrollen in der Arbeitswelt, zeigte auf, dass Sorgearbeit 70% des schweizerischen Arbeitsvolumens ausmacht, und erarbeitete feministische Lösungsansätze für die aktuelle Sorgekrise.

Was verstehen wir unter einer Care-Krise?Wenn wir nicht mehr genug Care-Arbeit in Familien oder Institutionen (z. B. Kindergärten, Schulen, Altersheime) leisten können und Menschen, die auf Fürsorge, Versorgung und Zuwendung angewiesen […]

«Kind da, Job weg?» – unter diesem Titel lanciert der VPOD zum Feministischen Streik vom 14. Juni eine nationale Umfrage zur Diskriminierung junger Eltern am Arbeitsplatz. Eltern zu werden hat […]