Protestaktion um den Pflegenotstand – Forderungen des Gesundheitspersonals

Zwei Personen, die Plakate in den Händen halten. Auf ihnen geschrieben steht "Applaus war gestern, heute ist ZAHLTAG!" und "Gesundheit ist keine Ware!"

Wir solidarisieren uns mit dem Gesundheitspersonal!

Am Donnerstag, 29. Oktober 2020, nahmen hunderte Pflegende und solidarische Personen an der Protestaktion des Bündnis Gesundheit und VPOD Zürich teil, um für bessere Arbeitsbedingungen, mehr Rechte am Arbeitsplatz und eine bitter nötige Corona-Prämie zu protestieren. „Protestaktion um den Pflegenotstand – Forderungen des Gesundheitspersonals“ weiterlesen

1 Jahr Ni una menos Platz in Zürich

Transparent: "NI UNA MENOS", darunter gemalt eine langhaarige Person, darunter geschrieben "!El ViOLADOR ERES TU!"

Erinnern wir uns: Am  1. Mai letzten Jahres war eine Vertreterin der Ni una menos Bewegung und der Kampagne für das Recht auf legale und sichere  Abtreibung, Natalia di Marco, aus Argentinien hier bei uns in Zürich. In Veranstaltungen und Gesprächen lernten wir die politische Arbeit und Stärke der Ni una menos  Bewegung kennen und waren beeindruckt.  Bei uns entstand das Bedürfnis den Kampf gegen  Feminiziden als patriarchale strukturelle Gewalt  hierzulande aufzugreifen. Den Start dafür wählten wir auch als feministische Antwort auf die Repression gegen eine Aktivistin  des Frauen*streikkollektivs/feministischen Kollektivs Zürich.

Nun zur Geschichte wie es dazu gekommen ist.

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Communiqué- Gegen-Celebration

Vo wäge, für’s Läbe!

Dieses Jahr konnten sich die fundamentalistischen Abtreibungsgegner*innen in der Schweiz dank des breiten feministischen und antifaschistischen Widerstands nicht für einen Marsch „für’s Leben“ versammeln. Diesen Erfolg haben wir heute, am 19. September 2020, auf dem Ni-Una-Menos-Platz (ehem. Helvetiaplatz) gefeiert.

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Vo wäge, für’s Läbe!

Die queer*feindlichen, reaktionären Abtreibungsgegner*innen haben sich dieses Jahr in der Schweiz nicht für einen Marsch „für’s Leben“ versammeln können. Dieser Erfolg soll gefeiert werden! Gleichzeitig muss aber weitergekämpft werden! Nur weil sie ihre antifeministischen Inhalte nicht auf die Strasse tragen können, sind sie noch lange nicht weg.

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