Protestnote zur Polizeigewalt und Repression am 6. März 2021 gegen die feministische Bewegung

Ein Foto vom 6. März 2021 in Zürich, zwei Gruppen an Polizist_innen eine Gruppe führen Demonstrierende ab die andere Polizeigruppe drückt ein:e Aktivist:in zu Boden, andere Aktivist:innen wollen gegen die Polizei Helfen
Foto Credit an Salomé Käsemodel

Am Samstag, dem 6. März, rief ein breites Bündnis von Frauen, Lesben, inter, trans, nicht binären und queeren Menschen (FLINTQ) unter dem Titel «8. März Unite» zu vielfältigen Aktionen in der Stadt Zürich auf, um auf kreative Weise ihre Wut und Kritik gegenüber der patriarchal-kapitalistischen und rassistischen Politik in der Schweiz kundzutun. Die Aktionen waren nicht vom feministischen Streikkollektiv Zürich koordiniert, wurden aber von uns unterstützt. Das feministische Streikkollektiv Zürich hat sich im Vorfeld des feministischen Streiks 2019 gegründet, um die Aktionen am 14. Juni 2019 zu organisieren und besteht nach wie vor als Bündnis von verschiedenen Einzelpersonen und Gruppen, um den verschiedenen feministischen Anliegen auch über den 14. Juni hinaus in Öffentlichkeit und Politik Gehör zu verschaffen. Dementsprechend waren am 6. März viele Personen aus dem feministischen Streikkollektiv an den Parcours und Protesten vertreten. Aufgrund der pandemischen Lage waren diese Aktionen dezentral auf die Stadtkreise 4, 5 und 6 verteilt und Personen waren aufgefordert, sich in Kleingruppen zu beteiligen.

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