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Unsere Leben ins Zentrum
14. Juli @ 19:00 – 22:00
Unsere Leben ins Zentrum – Ni une menos*
Dienstag, 14. Juli (19.00) in Zürich (Feministisches Streikhaus, Sihlquai 115)
Mittwoch, 15. Juli (19.00) in Basel (@verein_vario Lindenberg 21)
Donnerstag, 16. Juli (18.00) in Bern (@die.brasserie.lorraine Quartiergasse 117)
In den letzten Jahren ist die feministische Bewegung weltweit zu einer der stärksten politischen Kraft geworden. Millionen FLINTA kämpfen gegen patriarchale Gewalt, prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen sowie die Folgen von Sparpolitik und Krisen. Dabei haben wir den Streik als kollektives Kampfmittel neu belebt.
Die aktuelle transfeministische* Bewegung in Argentinien zeigt, wie Widerstand gegen imperialistische Angriffe, Verschuldung durch den Internationalen Währungsfonds (IWF), patriarchale Gewalt und kapitalistische Verarmung organisiert werden kann. Mit der transfeministischen Streikbewegung von Ni Une Menos und den plurinationalen Treffen von FLINTA*, die seit über 40 Jahren in Argentinien stattfinden, entstanden Räume kollektiver Organisierung, die weit über einzelne Forderungen hinausweisen.
Auch in der Schweiz verschärfen Sparmassnahmen und die Abwälzung von Care-Arbeit auf Familien und vor allem auf FLINTA die soziale Ungleichheit. Gleichzeitig wächst der Widerstand: von den aktuellen Kämpfen von Kita-Angestellten in Zürich bis zur grossen Mobilisierung für den Care-Streik 2027.
Gemeinsam wollen wir diskutieren: Was können wir von den Erfahrungen der argentinischen Bewegung für den Care-Streik 2027 lernen? Wie organisieren wir uns gegen patriarchale, kapitalistische und imperialistische Angriffe? Und wie stellen wir unsere Leben ins Zentrum?
Für ein Leben frei von Gewalt, Ausbeutung und Unterdrückung – Ni Une Menos!
Veranstaltung mit Cata von marabunta und Aktivisti:innen der Bewegung für den Sozialismus.
Auf Spanisch, mit deutscher Übersetzung
*Begrifflichkeiten der feministischen Bewegung Argentiniens
