Pressemitteilung der feministischen Streikkollektive / Frauenstreik Schweiz vom 1. April 2021

Ni una Menos

NEIN zum Austritt der Türkei aus der Istanbul-Konvention!

Die Kollektive des feministischen Streiks/Frauenstreik Schweiz haben mit Empörung die Ankündigung des Präsidenten der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, zur Kenntnis genommen, mit welcher der Austritt der Türkei aus dem Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention) verkündet wurde.

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1 Jahr Ni una menos Platz in Zürich

Transparent: "NI UNA MENOS", darunter gemalt eine langhaarige Person, darunter geschrieben "!El ViOLADOR ERES TU!"

Erinnern wir uns: Am  1. Mai letzten Jahres war eine Vertreterin der Ni una menos Bewegung und der Kampagne für das Recht auf legale und sichere  Abtreibung, Natalia di Marco, aus Argentinien hier bei uns in Zürich. In Veranstaltungen und Gesprächen lernten wir die politische Arbeit und Stärke der Ni una menos  Bewegung kennen und waren beeindruckt.  Bei uns entstand das Bedürfnis den Kampf gegen  Feminiziden als patriarchale strukturelle Gewalt  hierzulande aufzugreifen. Den Start dafür wählten wir auch als feministische Antwort auf die Repression gegen eine Aktivistin  des Frauen*streikkollektivs/feministischen Kollektivs Zürich.

Nun zur Geschichte wie es dazu gekommen ist.

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Communiqué- Gegen-Celebration

Vo wäge, für’s Läbe!

Dieses Jahr konnten sich die fundamentalistischen Abtreibungsgegner*innen in der Schweiz dank des breiten feministischen und antifaschistischen Widerstands nicht für einen Marsch «für’s Leben» versammeln. Diesen Erfolg haben wir heute, am 19. September 2020, auf dem Ni-Una-Menos-Platz (ehem. Helvetiaplatz) gefeiert.

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Ni Una Menos! – Rede zum 14. Juni in Winterthur

(S)1 Die feministische Bewegung ist unendlich breit und vielfältig in ihrer Ausdrucks- und Aktionsform. Das Thema, auf das wir heute am 14. Juni den Hauptfokus legen, ist die Gewalt gegen Frauen*, Trans*, Inter* und Genderqueere*. Im Spezifischen schauen wir auf den Femizid, also den Mord an Frauen*, der jedoch nur die Spitze des Eisbergs an erlebter geschlechtsspezifischer Gewalt bildet.

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