das Streikkollektiv Zürich

Vernetzung zum Streik

Wir sind all jene FLINTAQ* (Frauen, Lesben, inter, non-binären, trans, agender und genderqueeren, Personen), die sich im Raum Zürich rund um den mittlerweile jährlichen Streik oder Aktionstag am 14. Juni organisieren und für eine feministische Zukunft kämpfen.

Wie wir uns organisieren steht weiter unten.

Wie funktionieren wir?

Manifest des feministischen Streikkollektivs Zürich

Wir sind Frauen, Lesben, inter, non-binäre, trans, agender und genderqueere Personen und schliessen uns schweizweiten und weltweiten feministischen Kämpfen für eine gleichberechtigtere und feministischere Welt an.

Wir Frauen, Lesben, inter, non-binäre, trans, agender und genderqueere Personen (FLINTAQ) erleben Sexismus. Das heisst, wir werden aufgrund unseres Geschlechtes im Alltag und durch unsere Institutionen unsichtbar gemacht, benachteiligt, unterdrückt, ausgebeutet, misshandelt, getötet. Gleichzeitig sind viele von uns von Queer- und Transfeindlichkeit, Rassismus, Ableismus und weiteren Diskriminierungsformen betroffen. Auch Armut betrifft viele von uns, insbesondere im Alter. Diese Überschneidung und Gleichzeitigkeit von mehreren Diskriminierungsformen wird Intersektionalität genannt. Intersektionalität be- schreibt und hilft uns, die Art und Stärke der Diskriminierung, die aus diesen Verschränkungen resultiert, zu verstehen.

Die privilegierte Schweiz ist ein gutes Beispiel dafür: Je nachdem, ob wir aus einer reichen Familie stammen oder Sozialhilfeempfänger:innen sind, ob wir eine Aufenthaltsbewilligung, Qualifikationen, einen Job haben oder nicht, ob wir weiss sind oder nicht und je nachdem, welches Geschlecht uns bei der Geburt zugeschrieben wurde, erleben wir Unterdrückung und Ausbeutung in unterschiedlichen Ausprägungen.

Das Feministische Streikhaus in Zürich ist ein Begegnungs- und Organisationsraum für all jene, die sich auf die verschiedensten Arten feministische einsetzen wollen.

Der Ort funktioniert unabhängig vom feministischen Streikkollektiv Zürich. Aber es finden viele Veranstaltungen, Vernetzungstreffen etc. vom Streikkollektiv hier statt.

Kollektive im und um das Streikkollektiv

Logo der Kriso - Forum für kritische soziale Arbeit

Kriso – Forum für kritische Soziale Arbeit

Wir sind Sozialarbeitende aus der ganzen Schweiz, verstehen uns als parteilich für sozial Benachteiligte und setzen uns für eine sozial gerechtere Gesellschaft ein. Damit kritisieren wir eine Soziale Arbeit, die sich zum blossen Spielball einer neoliberalen Politik macht. Wir organisieren uns gegen Sparmassnahmen und Sozialabbau und öffnen einen Raum für Diskussion, Austausch und Organisierung. In regionalen, offenen Foren in Zürich, Bern, Basel, Luzern und St. Gallen treffen wir uns regelmässig zu Sitzungen und in Arbeitsgruppen. Wir organisieren Veranstaltungen und Aktionen, veröffentlichen Stellungnahmen und die Zeitschrift Plattform. Mitmachen kann, wer einen Bezug zu Sozialer Arbeit hat und mit den bestehenden gesellschaftlichen Verhältnissen unzufrieden ist.

zuerich@kriso.ch
www.kriso.ch
Instagram: kriso_kritische.sozialearbeit

Kritische Lehrpersonen (Krilp)

Wir haben immer wieder Sitzungen und Events, in denen wir Themen gemeinsam vertiefen, uns gegenseitig unterstützen und Forderungen, Ideen und Kritik nach aussen tragen. Dabei wollen wir Missstände im Bildungssystem aufzeigen, bekämpfen und Alternativen erarbeiten.

Möchtest du aktiv werden und dich mit anderen Lehrpersonen kritisch über das Bildungssystem austauschen? Hast du Inputs für Themen? Bist du am Datum unseres nächsten Treffens interessiert?

Schreib uns eine Mail oder auf Instagram! Wir freuen uns auf dich.

Instagram: @kollektiv_krilp
Website: https://kollektivkrilp.ch/
E-Mail: kollektiv.krilp@immerda.ch

Ni una menos! Ein kollektiver Schrei gegen Feminizide!

Die Gruppe Ni Una Menos Zürich kämpft vielfältig gegen Feminizide. Wir schliessen uns damit den internationalistischen feministischen Protesten gegen patriarchale Gewalt an, die insbesondere in Lateinamerika in den letzten Jahren wieder erstarkten und aus denen dezentrale Kollektive und die feministische Bewegung Ni una menos hervorgegangen sind.

Insta: niunamenoszurich
Mail: niunamenos@streikhaus.ch

Wir sind Frauen, inter, non-binary und trans Personen, die in der Gastronomie arbeiten. Wir haben uns im Vorfeld des Feministischen Streiks im Juni 2019 zusammengeschlossen. Uns vereint die Wut gegen schlechte Arbeitsbedingungen, Sexismus und Rassismus im Gastgewerbe. Wir sind Spüler*innen, Köch*innen, Barkeeper*innen, Kellner*innen und haben es satt, nicht mitreden zu können! Auch nach dem Streik am 14. Juni 2019 treffen wir uns regelmässig, um uns auszutauschen und einander zu unterstützen, uns mit unseren Rechten auseinanderzusetzen und gemeinsame Antworten auf die vielen Ungerechtigkeiten zu finden. Das Gastrakollektiv arbeitet mit dem Zürcher Feministischen Streikkollektiv zusammen und tauscht sich auch mit anderen solidarischen, systemkritischen und linksstehenden Gruppen aus.

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Beritan Kurdischer Frauenrat

Frauen*streik-Kollektiv Zürcher Oberland

E-Mail: frauen.zo@gmail.com
Facebook: @frauenstreikzo
Weitere Infos

F.I.S.T – Feministisches Internationalistisches Solidarisches Treffen

E-Mail: fist@immerda.ch
Webseite: www.fist.blog

Feministisches Kollektiv Winterthur

Feministisches Hochschulkollektiv Zürich

Radio Lora

für Kontaktaufnahme: info@feministischerstreikzuerich.ch

Revolutionäres Frauen*streikkollektiv Zürich

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Unterstützungskollektiv Frauen*streik (Solidarische Männer*)

bildung ohne sexismus: mir isch gschlächt

Streikkollektiv der Gymnasien: «Bildung ohne Sexismus»

Trotzphase

E-Mail: kontakt@trotzphase.ch
Webseite: trotzphase.ch
Facebook: @trotzphasezuerich
Instagram: @trotzphase

Feministischer Streik Wald

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