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    Rückblick zum 14. Juni 2025: Schön war’s


  • Rückblick zum 14. Juni 2025: Schön war’s

    Rückblick zum 14. Juni 2025: Schön war’s

Feb. 1
14:00 – 17:00

Vernetzungstreffen 1. Februar 2026

Feb. 15
11:00 – 13:00

Kennenlerntreffen

Apr. 24
18:30 – 20:00

Kennenlerntreffen

Kalender anzeigen

Sabine Schweitzer – Ich gehe heute streiken, weil ich hässig bin, dass sich nichts verändert.. – Bild ©️Johanna Encrantz
Choci – Ich gehe streiken, weil FLINTA Personen immernoch nicht gleichberechtigt sind. Ich gehe streiken, um mehr Diversität zu zeigen. – Bild ©️Johanna Encrantz
Nora, Stella, Ida, Lili, Alice – Wir gehen streiken, weil wir noch nicht am Ziel sind. – Bild ©️Johanna Encrantz
Afra – Ich gehe streiken für bessere Arbeitsbedingungen im sozialen Bereich, dafür das die Gleichstellung umgesetzt wird und für das Ende von Ungleichheiten. – Bild ©️Johanna Encrantz
Nathalie – Ich streike gegen sexualisierte Gewalt an Frauen. – Bild ©️Johanna Encrantz
Domenica – Ich streike, weil die Gleichstellung immernoch nicht erreicht ist, weil immernoch zu viele FLINTAs Gewalt ausgesetzt sind. Das will ich verändern. – Bild ©️Johanna Encrantz
Lisa und Margret – Wor streiken, weil wir darauf aufmerksam machen wollen, dass es immernoch Ungleichheiten zwischen Frauen und Männer gibt. Wir sollen mehr aufeinander Acht geben und einander zuhören. – Bild ©️Johanna Encrantz
April und Rubí – Wir sind hier um Frauen und Feminismus zu unterstützen. Wir streiken, weil es uns sehr viel Kraft und Energie gibt mit all unseren FLINTA Beziehungspersonen diesen Tag zu teilen. Es gibt uns viel Halt. – Bild ©️Johanna Encrantz
Sabine – Ich habe 1991 schon gestreikt. Solange wir nicht gleiche Rechte haben und diese auch wirklich umgesetzt werden, streiken wir. – Bild ©️Johanna Encrantz
Nuria, Una und Debi – Wir streiken, weil es noch immer sexualisierte Gewalt gibt, für sichere Orte und weil es uns viel Energie gibt. – Bild ©️Johanna Encrantz
Johanna, Martina, Zora und Hanna – Wir streiken für die Vereinbrakeit von Familie und Beruf und gegen die Lohnungleichheit. Wir sind auch gekommen für die Anliegen aller anderen Menschen hier. – Bild ©️Johanna Encrantz
Julia – Ich streike, weil meine Arbeit nicht selbstverständlich ist. – Bild ©️Johanna Encrantz
Katharina, Ryna und Zero – Wir streiken, weil wir nicht möchten, dass ein Mädchen das gleiche erlebt wie ich als Kind. Wir möchten, dass wir ernst genommen werden. Wie möchten anziehen, was wir wollen, ohne blöd angemacht zu werden. – Bild ©️Johanna Encrantz
Gianna und Marie – Wir streiken, weil die Gleichberechtigung bei weitem noch nicht erreicht ist. Es gibt noch viel zu tun. – Bild ©️Johanna Encrantz
Wir streiken, weil unsere Grossmütter und Mütter noch nicht streiken konnten. Wir müssen überall auf die Strasse gehen bis sich das System ändert. Wir sind hier um gegen Femizide zu streiken. – Bild ©️Johanna Encrantz
Klod – Ich streike, weil ich eine bewusste Frau bin. Ich bin hier aus Freude und es motiviert mich, wenn ich ganz viele verschiedene Frauen sehe. – Bild ©️Johanna Encrantz
Anna-Beatrice, Denise, Lea – Wir streiken für eine feministische und gewaltfreie Zukunft. – Bild ©️Johanna Encrantz
Michelle, Antonia und Romina – Wir sind hier, damit alle Frauen Gerechtigkeit und Lohngleichheit im Job haben. – Bild ©️Johanna Encrantz
Dara, Nea, Sole – Wir sind hier für die Zukunft von Sole. Wir wollen, dass sie später einmal Gleichberechtigung erlebt und lernt, dass Frauen füreinander da sein können und nicht gegeneinander. Wir streiken für bezahlbare Kitas. – Bild ©️Johanna Encrantz
Rosa – Ich streike, weil mich Femizide und die Ungleichstellung von FLINTAs in unserer Gesellschaft hässig machen. – Bild ©️Johanna Encrantz
Sabine Schweitzer – Ich gehe heute streiken, weil ich hässig bin, dass sich nichts verändert.. – Bild ©️Johanna Encrantz
Choci – Ich gehe streiken, weil FLINTA Personen immernoch nicht gleichberechtigt sind. Ich gehe streiken, um mehr Diversität zu zeigen. – Bild ©️Johanna Encrantz
Nora, Stella, Ida, Lili, Alice – Wir gehen streiken, weil wir noch nicht am Ziel sind. – Bild ©️Johanna Encrantz
Afra – Ich gehe streiken für bessere Arbeitsbedingungen im sozialen Bereich, dafür das die Gleichstellung umgesetzt wird und für das Ende von Ungleichheiten. – Bild ©️Johanna Encrantz
Nathalie – Ich streike gegen sexualisierte Gewalt an Frauen. – Bild ©️Johanna Encrantz
Domenica – Ich streike, weil die Gleichstellung immernoch nicht erreicht ist, weil immernoch zu viele FLINTAs Gewalt ausgesetzt sind. Das will ich verändern. – Bild ©️Johanna Encrantz
Lisa und Margret – Wor streiken, weil wir darauf aufmerksam machen wollen, dass es immernoch Ungleichheiten zwischen Frauen und Männer gibt. Wir sollen mehr aufeinander Acht geben und einander zuhören. – Bild ©️Johanna Encrantz
April und Rubí – Wir sind hier um Frauen und Feminismus zu unterstützen. Wir streiken, weil es uns sehr viel Kraft und Energie gibt mit all unseren FLINTA Beziehungspersonen diesen Tag zu teilen. Es gibt uns viel Halt. – Bild ©️Johanna Encrantz
Sabine – Ich habe 1991 schon gestreikt. Solange wir nicht gleiche Rechte haben und diese auch wirklich umgesetzt werden, streiken wir. – Bild ©️Johanna Encrantz
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Rosa – Ich streike, weil mich Femizide und die Ungleichstellung von FLINTAs in unserer Gesellschaft hässig machen. – Bild ©️Johanna Encrantz

feministischerstreik_zh

CARE STREIK 2027 ✊
Queerfeministisch, antikapitalistisch, antirassistisch

Unsere Rede am @strike.wef 💪💜🔥 Gegen Militarisier Unsere Rede am @strike.wef 💪💜🔥

Gegen Militarisierung! Kampf dem Kapital! Feminismus radikal, hier - jetzt - überall!

Wir haben unsere Wut rausgelassen und die Patriarchen des WEF gesmasht. 

🔥💜🔥💜🔥💜🔥💜
Einladung zum nächsten Vernetzungstreffen 💜 Wann: Einladung zum nächsten Vernetzungstreffen 💜

Wann: 1. Februar, 14:00 - 17:00
Wo: Feministisches Streikhaus (Sihlquai 115)

Wir werden über Forderungen sprechen sowie uns erste Gedanken machen zum 14. Juni, welcher im Zeichen der unbezahlten Care-Arbeit stehen wird. 

✨Du bist neu und möchtest mitmachen? Komm zuerst an ein Kennenlern-Treffen!
Die nächsten Daten sind:

✨15.02 - 11:00 im Streikhaus
✨24.04 - 18:30 im Streikhaus
BEST OF OFFENES STREIKHAUS IM JANUAR ★☆★☆★☆★ Nebe BEST OF OFFENES STREIKHAUS IM JANUAR
★☆★☆★☆★

Neben Sitzungen, Konzert und Film ist das Haus fix jeden Freitag geöffnet! Für 10 CHF bekommst du immer das beste vegane Abendessen, das Züri zu bieten hat. Ausserdem hast du die Möglichkeit, im Gratisladen und in der Bibi zu stöbern. Der Kiosk macht momentan einen kleinen Winterschlaf - und erwacht Mitte Januar mit neuen tollen Sachen. Stay tuned. 

Im Streikhaus hat es immer viel Platz für Neues! Willst du Teil des Hauses werden, hier eine Veranstaltung organisieren oder einen Sitzungsraum nutzen? Komm an die Haussitzung oder schreib eine Mail an: info@streikhaus.ch
DIE GRIPPE-SAISON IST IN VOLLEM GANGE UND SCHON JE DIE GRIPPE-SAISON IST IN VOLLEM GANGE
UND SCHON JETZT SIND DIE AUSWIRKUNGEN ZU SPÜREN
Japan hat diese Grippesaison schon seit Oktober als Epidemie anerkannt.
In Grossbritannien und Spanien sind Epidemielevels auch schon länger erreicht. 
Spitäler füllen sich.
Es wird eventuell eine der schlimmsten Grippensaisons seit Jahrzehnten.

WARUM?
Der Grippe-Virus hat sich dieses Jahr mutiert und unsere Immunsysteme sind schwächer als vor der Pandemie.

WIE KÖNNEN WIR UNS GEGENSEITIG AM BESTEN DAVOR SCHÜTZEN?

Weiter in den Kommentaren / English in the comments
DIE PANDEMIE IST NICHT VORBEI UND WIR MÜSSEN ENTS DIE PANDEMIE IST NICHT VORBEI 
UND WIR MÜSSEN ENTSPRECHEND HANDELN

WENN WIR UNS UM UNSERE GEMEINSCHAFT KÜMMERN...
... denken wir daran, dass zur Community Care auch Menschen mit Behinderungen gehören, die ihr Zuhause nicht verlassen können.
... denken wir an Menschen, die jedes Mal in der Öffentlichkeit Gesundheitsrisiken ausgesetzt sind. 
... kümmern wir uns um marginalisierte Menschen, die ein höheres Risiko auf medizinische Fehlbehandlungen oder gar keinen Zugang zu Gesundheitsversorgung haben.
... schützen wir unsere Kinder und ihre Zukunft. Long Covid steht seit kurzem an erster Stelle der chronischen Erkrankungen bei Kindern in den USA. Es liegt sogar vor Asthma.

WIR MÜSSEN ES FÜR SIE UND DAMIT AUCH FÜR UNS SELBST SICHERER MACHEN.

UNSEREN STAATEN IST GELD WICHTIGER, ALS UNSERE GESUNDHEIT
Mit dem Aufhören von jeglichen globalen Massnahmen hat sich die Gesundheit unserer ganzen Bevölkerung verschlechtert.
Viren wie Covid ungehindert verbreiten zu lassen, ist eine kolonialisierte Praxis. 
Palästina, Sudan, den Kongo, und andere Länder im globalen Süden, die keine Ressourcen haben, um sich zu schützen, sind so durch den 
globalen Norden ausgesetzt.
Covid ist auch ein arbeitsrechtliches Problem.
Menschen mit Mindest- und Stundenlohn sind am meisten ausgesetzt.

DAS KÖNNEN WIR UNS NICHT WEITER GEFALLEN LASSEN.

COVID UND DIE GRIPPE VERTEILEN SICH IN DER LUFT
Viele Pathogene verbreiten sich wie Rauch und können stundenlang in einem unbelüfteten Raum verbleiben, auch wenn die infizierte Person schon längst nicht mehr da ist.

20%–40% DER INFEKTIONEN VERBREITEN SICH PRÄ- ODER ASYMPTOMATISCH
Es gibt kein Limit, wie oft man sich infizieren kann. 
Das Risiko, an Long Covid zu erkranken, steigt bei jeder Person, egal wie gesund, mit jeder erneuten Infektion.

COVID IST EINE MULTIORGANERKRANKUNG
Jede Infektion erhöht das Risiko von Schäden an Herz, Gehirn, Lungen, Augen oder anderen Organen.
Du arbeitest im Care-Bereich? Du betreust, pflegst Du arbeitest im Care-Bereich?
Du betreust, pflegst, umsorgst andere Menschen?
Du möchtest dich austauschen mit anderen Menschen, die im Care-Bereich arbeiten? 💜

Dann komm an ein gemeinsames Mittagessen zum austauschen & vernetzen!

14. Dezember, 13:00
Wo? Feministisches Streikhaus (Sihlquai 115, 8005 Zürich)

Wernn du dich schon vorher anmelden magst, dann ist das super! Du kannst aber auch spontan kommen!

-> Link zum anmelden ist in der Bio.
Die Krise der Care-Arbeit wird in feministischen K Die Krise der Care-Arbeit wird in feministischen Kämpfen seit Jahrzehnten thematisiert und trotzdem ändert sich nichts - im Gegenteil. 

So findet im Neoliberalismus eine Zuspitzung der Care-Krise statt: Privatisierungen von Care-Einrichtungen, eine vorangetriebene Individualisierung der Kosten, eine Rationalisierung und Beschleunigung der Arbeit mit katastrophalen Konsequenzen für die Arbeitsbedingungen. 

Ja zur Arbeit, aber nicht unter diesen Bedingungen! Wir haben keinen Bock mehr Care-Arbeit unbezahlt, unterbezahlt und mehrfach belastet zu leisten.
BEST OF OFFENES STREIKHAUS IM DEZEMBER ★☆★☆★☆★ Da BEST OF OFFENES STREIKHAUS IM DEZEMBER
★☆★☆★☆★

Das Haus ist jeden Freitag von 17-21 Uhr geöffnet. Zuerst gibts Streikikiosk und später Soliznacht. Jeden Dienstag gibt es ein offenes Atelier. Sonst ist das Haus, inklusive Gratisladen und Bibliothek, immer dann offen, wenn eine Veranstaltung stattfindet oder sonst wer da ist. Komm vorbei!

Im Streikhaus hat es immer viel Platz für Neues! Willst du Teil des Hauses werden, hier eine Veranstaltung organisieren oder einen Sitzungsraum nutzen? Komm an die Haussitzung oder schreib eine Mail an: info@streikhaus.ch

Danke für die tolle Illustration @aliinakauranne
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