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  • Rückblick zum 14. Juni 2025: Schön war’s

    Rückblick zum 14. Juni 2025: Schön war’s

Feb. 12
18:00 – 22:00

Kundgebung in Solidarität mit der feministischen Revolution in Rojava

Feb. 15
11:00 – 13:00

Kennenlerntreffen

Feb. 28
16:00

Demo gegen Austerität

März 4
14:00 – 15:00

Neuer Berufsauftrag: Chance oder Rücksritt?

März 7
Ganztägig

8. März Demo

Kalender anzeigen

Sabine Schweitzer – Ich gehe heute streiken, weil ich hässig bin, dass sich nichts verändert.. – Bild ©️Johanna Encrantz
Choci – Ich gehe streiken, weil FLINTA Personen immernoch nicht gleichberechtigt sind. Ich gehe streiken, um mehr Diversität zu zeigen. – Bild ©️Johanna Encrantz
Nora, Stella, Ida, Lili, Alice – Wir gehen streiken, weil wir noch nicht am Ziel sind. – Bild ©️Johanna Encrantz
Afra – Ich gehe streiken für bessere Arbeitsbedingungen im sozialen Bereich, dafür das die Gleichstellung umgesetzt wird und für das Ende von Ungleichheiten. – Bild ©️Johanna Encrantz
Nathalie – Ich streike gegen sexualisierte Gewalt an Frauen. – Bild ©️Johanna Encrantz
Domenica – Ich streike, weil die Gleichstellung immernoch nicht erreicht ist, weil immernoch zu viele FLINTAs Gewalt ausgesetzt sind. Das will ich verändern. – Bild ©️Johanna Encrantz
Lisa und Margret – Wor streiken, weil wir darauf aufmerksam machen wollen, dass es immernoch Ungleichheiten zwischen Frauen und Männer gibt. Wir sollen mehr aufeinander Acht geben und einander zuhören. – Bild ©️Johanna Encrantz
April und Rubí – Wir sind hier um Frauen und Feminismus zu unterstützen. Wir streiken, weil es uns sehr viel Kraft und Energie gibt mit all unseren FLINTA Beziehungspersonen diesen Tag zu teilen. Es gibt uns viel Halt. – Bild ©️Johanna Encrantz
Sabine – Ich habe 1991 schon gestreikt. Solange wir nicht gleiche Rechte haben und diese auch wirklich umgesetzt werden, streiken wir. – Bild ©️Johanna Encrantz
Nuria, Una und Debi – Wir streiken, weil es noch immer sexualisierte Gewalt gibt, für sichere Orte und weil es uns viel Energie gibt. – Bild ©️Johanna Encrantz
Johanna, Martina, Zora und Hanna – Wir streiken für die Vereinbrakeit von Familie und Beruf und gegen die Lohnungleichheit. Wir sind auch gekommen für die Anliegen aller anderen Menschen hier. – Bild ©️Johanna Encrantz
Julia – Ich streike, weil meine Arbeit nicht selbstverständlich ist. – Bild ©️Johanna Encrantz
Katharina, Ryna und Zero – Wir streiken, weil wir nicht möchten, dass ein Mädchen das gleiche erlebt wie ich als Kind. Wir möchten, dass wir ernst genommen werden. Wie möchten anziehen, was wir wollen, ohne blöd angemacht zu werden. – Bild ©️Johanna Encrantz
Gianna und Marie – Wir streiken, weil die Gleichberechtigung bei weitem noch nicht erreicht ist. Es gibt noch viel zu tun. – Bild ©️Johanna Encrantz
Wir streiken, weil unsere Grossmütter und Mütter noch nicht streiken konnten. Wir müssen überall auf die Strasse gehen bis sich das System ändert. Wir sind hier um gegen Femizide zu streiken. – Bild ©️Johanna Encrantz
Klod – Ich streike, weil ich eine bewusste Frau bin. Ich bin hier aus Freude und es motiviert mich, wenn ich ganz viele verschiedene Frauen sehe. – Bild ©️Johanna Encrantz
Anna-Beatrice, Denise, Lea – Wir streiken für eine feministische und gewaltfreie Zukunft. – Bild ©️Johanna Encrantz
Michelle, Antonia und Romina – Wir sind hier, damit alle Frauen Gerechtigkeit und Lohngleichheit im Job haben. – Bild ©️Johanna Encrantz
Dara, Nea, Sole – Wir sind hier für die Zukunft von Sole. Wir wollen, dass sie später einmal Gleichberechtigung erlebt und lernt, dass Frauen füreinander da sein können und nicht gegeneinander. Wir streiken für bezahlbare Kitas. – Bild ©️Johanna Encrantz
Rosa – Ich streike, weil mich Femizide und die Ungleichstellung von FLINTAs in unserer Gesellschaft hässig machen. – Bild ©️Johanna Encrantz
Sabine Schweitzer – Ich gehe heute streiken, weil ich hässig bin, dass sich nichts verändert.. – Bild ©️Johanna Encrantz
Choci – Ich gehe streiken, weil FLINTA Personen immernoch nicht gleichberechtigt sind. Ich gehe streiken, um mehr Diversität zu zeigen. – Bild ©️Johanna Encrantz
Nora, Stella, Ida, Lili, Alice – Wir gehen streiken, weil wir noch nicht am Ziel sind. – Bild ©️Johanna Encrantz
Afra – Ich gehe streiken für bessere Arbeitsbedingungen im sozialen Bereich, dafür das die Gleichstellung umgesetzt wird und für das Ende von Ungleichheiten. – Bild ©️Johanna Encrantz
Nathalie – Ich streike gegen sexualisierte Gewalt an Frauen. – Bild ©️Johanna Encrantz
Domenica – Ich streike, weil die Gleichstellung immernoch nicht erreicht ist, weil immernoch zu viele FLINTAs Gewalt ausgesetzt sind. Das will ich verändern. – Bild ©️Johanna Encrantz
Lisa und Margret – Wor streiken, weil wir darauf aufmerksam machen wollen, dass es immernoch Ungleichheiten zwischen Frauen und Männer gibt. Wir sollen mehr aufeinander Acht geben und einander zuhören. – Bild ©️Johanna Encrantz
April und Rubí – Wir sind hier um Frauen und Feminismus zu unterstützen. Wir streiken, weil es uns sehr viel Kraft und Energie gibt mit all unseren FLINTA Beziehungspersonen diesen Tag zu teilen. Es gibt uns viel Halt. – Bild ©️Johanna Encrantz
Sabine – Ich habe 1991 schon gestreikt. Solange wir nicht gleiche Rechte haben und diese auch wirklich umgesetzt werden, streiken wir. – Bild ©️Johanna Encrantz
Nuria, Una und Debi – Wir streiken, weil es noch immer sexualisierte Gewalt gibt, für sichere Orte und weil es uns viel Energie gibt. – Bild ©️Johanna Encrantz
Johanna, Martina, Zora und Hanna – Wir streiken für die Vereinbrakeit von Familie und Beruf und gegen die Lohnungleichheit. Wir sind auch gekommen für die Anliegen aller anderen Menschen hier. – Bild ©️Johanna Encrantz
Julia – Ich streike, weil meine Arbeit nicht selbstverständlich ist. – Bild ©️Johanna Encrantz
Katharina, Ryna und Zero – Wir streiken, weil wir nicht möchten, dass ein Mädchen das gleiche erlebt wie ich als Kind. Wir möchten, dass wir ernst genommen werden. Wie möchten anziehen, was wir wollen, ohne blöd angemacht zu werden. – Bild ©️Johanna Encrantz
Gianna und Marie – Wir streiken, weil die Gleichberechtigung bei weitem noch nicht erreicht ist. Es gibt noch viel zu tun. – Bild ©️Johanna Encrantz
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Klod – Ich streike, weil ich eine bewusste Frau bin. Ich bin hier aus Freude und es motiviert mich, wenn ich ganz viele verschiedene Frauen sehe. – Bild ©️Johanna Encrantz
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Dara, Nea, Sole – Wir sind hier für die Zukunft von Sole. Wir wollen, dass sie später einmal Gleichberechtigung erlebt und lernt, dass Frauen füreinander da sein können und nicht gegeneinander. Wir streiken für bezahlbare Kitas. – Bild ©️Johanna Encrantz
Rosa – Ich streike, weil mich Femizide und die Ungleichstellung von FLINTAs in unserer Gesellschaft hässig machen. – Bild ©️Johanna Encrantz

feministischerstreik_zh

CARE STREIK 2027 ✊
Queerfeministisch, antikapitalistisch, antirassistisch

Die «Schräge Vögel» sind eine Gruppe von Menschen Die «Schräge Vögel» sind eine Gruppe von Menschen am Rande der Gesellschaft. Ihre Stücke entwickeln sie selber. Sie basieren auf dem wahren Leben und haben darum immer etwas mit ihnen und dir zu tun.

Am 13.03.2026 um 20:00 Uhr zeigen die „Schrägen Vögel“ zwei ihrer Bänkli-Gschichte und halten danach ein Referat über ihre wertvollen und vielfältigen Lebenserfahrungen. 

Die Veranstaltung ist auf Schweizerdeutsch. Es hat einen Rollstuhllift (max. Tragekraft 225kg) um in den Gemeinschaftsraum zu kommen. 

Ab 18:30Uhr findet wie jeden Freitag das Soli-Znacht statt.
Wo: feministisches Streikhaus, Sihlquai 115, Zürich
Ticket: Die Tickets werden vor Ort in Bar oder via Twint bezahlt. Tickets werden zum Soli-Preis verkauft, zahle was dir möglich ist. Richtpreis befindet sich zwischen 20-40CHF.

Anmeldungen via Forms (Link in Bio): 
https://forms.gle/2nchQegHR6FcKMCH8
Werde Teil vom Streikkollektiv und der Kampagne zu Werde Teil vom Streikkollektiv und der Kampagne zum Care Streik 2027!

Kennelerntreffen am 15. Februar, 11:00 im Streikhaus (Sihlquai 115)
Heute durften wir an der Kundgebung gegen die gefä Heute durften wir an der Kundgebung gegen die gefährliche Sparpolitik der bürgerlichen Mehrheit im Parlament eine Rede halten. 

Danke an die @pdazuerich & @kommunistischejugendschweiz für die tolle Organisation. 

Das sogenannte „Entlastungspaket 27“ will den Sozialstaat abbauen und damit einhergehend unsere soziale Sicherheit aufs Spiel setzen. Die Kürzungen sollen zugunsten der Aufrüstung des Militärs durchgesetzt werden. 

Wie bitte sollen wir Care-Arbeit mit noch weniger Ressourcen aufrechterhalten?! Die Schulen, Kitas, Horte, Spitäler, … sind bereits am Limit! Es braucht mehr Ressourcen! Denn OHNE CARE KEIN LEBEN!! 

Leisten wir Widerstand! 
Das Belastungspaket ist noch keine beschlossene Sache, stellen wir sicher, dass die Regierung uns hört! Kommt alle an die Demo am 28.02. um 16:00 Uhr auf dem Ni una menos Platz (ehemals Helvetiaplatz) vom @buendnisgegenausteritaet ✊🔥

Verschieben wir die Machtverhältnisse! 
Wir rufen zu einem grossen Care-Streik am 14. Juni 2027 auf. Schliesst euch an, organisiert euch an euren Arbeitsplätzen oder in eurem Umfeld & bildet Banden! 💪💜

Disclaimer: Diese Rede hielten wir bereits am „Das andere Davos“ von @sozialismus.ch am Abschlussplenum zum Thema „Unsere Sicherheit liegt in der Solidarität!“. 

#austerität #belastungspaket #carestreik27
TRANScendente at Streikhaus by Tatij Martins & Mis TRANScendente at Streikhaus by Tatij Martins & Misha Afanasyev with special guest @ko_brrrah 

We are super excited to host this amazing workshop-series from 16th - 20th of March of two Art Education students at ZHdK☺️✨ 

Get in touch with them to save your spot until 28.02. (deadline) / ask questions via mail: trans.cendente2026@gmail.com

or via message: 
Misha: 078 618 94 39
Tatij: 079 131 86 52

Hope to see you there 🩵🩷🤍
BEST OF OFFENES STREIKHAUS IM FEBRUAR ★☆★☆★☆★ Neb BEST OF OFFENES STREIKHAUS IM FEBRUAR
★☆★☆★☆★

Neben Sitzungen, Dinner und Atelier ist das Haus fix jeden Freitag geöffnet! Für 10 CHF bekommst du immer das beste vegane Abendessen, das Züri zu bieten hat. Ausserdem hast du die Möglichkeit, im Gratisladen und in der Bibi zu stöbern. Der Kiosk hat neuen Merch im Angebot.

Im Streikhaus hat es immer viel Platz für Neues! Willst du Teil des Hauses werden, hier eine Veranstaltung organisieren oder einen Sitzungsraum nutzen? Komm an die Haussitzung oder schreib eine Mail an: info@streikhaus.ch
Ein bisschen verspätet: Wir blicken zurück auf ein Ein bisschen verspätet: Wir blicken zurück auf ein kämpferisches 2025! Viele Aktionen und Streiks gegen den Sozialabbau und angedrohte Verschlechterung der Arbeitsbedingungen ✊

2026 gehts weiter, schliesst euch zusammen 💥
💜 OFFENE ZEITUNG 💜 Wörter haben Kraft. Wörter hel 💜 OFFENE ZEITUNG 💜

Wörter haben Kraft. Wörter helfen, mit der Welt klarzukommen, sie zu verstehen & uns miteinander zu verbinden. Wörter bauen Brücken & lassen Ideen und Utopien wachsen. 
Deshalb wird bald eine feministische Zeitung erscheinen & auch du kannst ein Teil davon sein.

In der ersten Ausgabe zum Thema „Home Sweet Home“ suchen wir deshalb nach deinen Essays, Rätseln, Comics, Lang oder Kurzgeschichten, Wunschlisten, Rezepten, Gedichten, Analysen oder Briefen… Egal ob Gentrifizierung, Wohnkrise oder wer dein Zuhause ist - teile, was „Home Sweet Home“ für dich bedeutet. 

Schicke uns deinen Beitrag an mobilisierung.fem.streik@proton.me bis am 12.02.2026.

Bitte Texte mit max. 6’000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) & Bildbeiträge in 300dpi. 

Wenn wir deinen Beitrag abdrucken, melden wir uns bei dir. Wir freuen uns von dir zu lesen.

XOXO deine Streikung 💋
Als Feministisches Streikkollektiv Zürich beteilig Als Feministisches Streikkollektiv Zürich beteiligen wir uns an den täglichen Mobilisierungen für Rojava. Denn das selbstverwaltete Projekt in Nord- und Ostkurdistan zeigt auf, wie feministische Befreiung aussehen kann. Rojava ist die Schnittstelle ökologischer, demokratischer und antipatriarchaler Kämpfe und als dieses ein Vorbild für Befreiungskämpfe weltweit ✊

Bijî Berxwedana Rojava!
Jin Jiyan Azadî

#riseup4rojava
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