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    Rückblick zum 14. Juni 2025: Schön war’s


  • Aus dem Kollektiv, Medienmitteilung

    Medienmitteilung zum Care-Streik 2027


  • Rückblick zum 14. Juni 2025: Schön war’s

    Rückblick zum 14. Juni 2025: Schön war’s

Hinweis
Es sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.

Sabine Schweitzer – Ich gehe heute streiken, weil ich hässig bin, dass sich nichts verändert.. – Bild ©️Johanna Encrantz
Choci – Ich gehe streiken, weil FLINTA Personen immernoch nicht gleichberechtigt sind. Ich gehe streiken, um mehr Diversität zu zeigen. – Bild ©️Johanna Encrantz
Nora, Stella, Ida, Lili, Alice – Wir gehen streiken, weil wir noch nicht am Ziel sind. – Bild ©️Johanna Encrantz
Afra – Ich gehe streiken für bessere Arbeitsbedingungen im sozialen Bereich, dafür das die Gleichstellung umgesetzt wird und für das Ende von Ungleichheiten. – Bild ©️Johanna Encrantz
Nathalie – Ich streike gegen sexualisierte Gewalt an Frauen. – Bild ©️Johanna Encrantz
Domenica – Ich streike, weil die Gleichstellung immernoch nicht erreicht ist, weil immernoch zu viele FLINTAs Gewalt ausgesetzt sind. Das will ich verändern. – Bild ©️Johanna Encrantz
Lisa und Margret – Wor streiken, weil wir darauf aufmerksam machen wollen, dass es immernoch Ungleichheiten zwischen Frauen und Männer gibt. Wir sollen mehr aufeinander Acht geben und einander zuhören. – Bild ©️Johanna Encrantz
April und Rubí – Wir sind hier um Frauen und Feminismus zu unterstützen. Wir streiken, weil es uns sehr viel Kraft und Energie gibt mit all unseren FLINTA Beziehungspersonen diesen Tag zu teilen. Es gibt uns viel Halt. – Bild ©️Johanna Encrantz
Sabine – Ich habe 1991 schon gestreikt. Solange wir nicht gleiche Rechte haben und diese auch wirklich umgesetzt werden, streiken wir. – Bild ©️Johanna Encrantz
Nuria, Una und Debi – Wir streiken, weil es noch immer sexualisierte Gewalt gibt, für sichere Orte und weil es uns viel Energie gibt. – Bild ©️Johanna Encrantz
Johanna, Martina, Zora und Hanna – Wir streiken für die Vereinbrakeit von Familie und Beruf und gegen die Lohnungleichheit. Wir sind auch gekommen für die Anliegen aller anderen Menschen hier. – Bild ©️Johanna Encrantz
Julia – Ich streike, weil meine Arbeit nicht selbstverständlich ist. – Bild ©️Johanna Encrantz
Katharina, Ryna und Zero – Wir streiken, weil wir nicht möchten, dass ein Mädchen das gleiche erlebt wie ich als Kind. Wir möchten, dass wir ernst genommen werden. Wie möchten anziehen, was wir wollen, ohne blöd angemacht zu werden. – Bild ©️Johanna Encrantz
Gianna und Marie – Wir streiken, weil die Gleichberechtigung bei weitem noch nicht erreicht ist. Es gibt noch viel zu tun. – Bild ©️Johanna Encrantz
Wir streiken, weil unsere Grossmütter und Mütter noch nicht streiken konnten. Wir müssen überall auf die Strasse gehen bis sich das System ändert. Wir sind hier um gegen Femizide zu streiken. – Bild ©️Johanna Encrantz
Klod – Ich streike, weil ich eine bewusste Frau bin. Ich bin hier aus Freude und es motiviert mich, wenn ich ganz viele verschiedene Frauen sehe. – Bild ©️Johanna Encrantz
Anna-Beatrice, Denise, Lea – Wir streiken für eine feministische und gewaltfreie Zukunft. – Bild ©️Johanna Encrantz
Michelle, Antonia und Romina – Wir sind hier, damit alle Frauen Gerechtigkeit und Lohngleichheit im Job haben. – Bild ©️Johanna Encrantz
Dara, Nea, Sole – Wir sind hier für die Zukunft von Sole. Wir wollen, dass sie später einmal Gleichberechtigung erlebt und lernt, dass Frauen füreinander da sein können und nicht gegeneinander. Wir streiken für bezahlbare Kitas. – Bild ©️Johanna Encrantz
Rosa – Ich streike, weil mich Femizide und die Ungleichstellung von FLINTAs in unserer Gesellschaft hässig machen. – Bild ©️Johanna Encrantz
Sabine Schweitzer – Ich gehe heute streiken, weil ich hässig bin, dass sich nichts verändert.. – Bild ©️Johanna Encrantz
Choci – Ich gehe streiken, weil FLINTA Personen immernoch nicht gleichberechtigt sind. Ich gehe streiken, um mehr Diversität zu zeigen. – Bild ©️Johanna Encrantz
Nora, Stella, Ida, Lili, Alice – Wir gehen streiken, weil wir noch nicht am Ziel sind. – Bild ©️Johanna Encrantz
Afra – Ich gehe streiken für bessere Arbeitsbedingungen im sozialen Bereich, dafür das die Gleichstellung umgesetzt wird und für das Ende von Ungleichheiten. – Bild ©️Johanna Encrantz
Nathalie – Ich streike gegen sexualisierte Gewalt an Frauen. – Bild ©️Johanna Encrantz
Domenica – Ich streike, weil die Gleichstellung immernoch nicht erreicht ist, weil immernoch zu viele FLINTAs Gewalt ausgesetzt sind. Das will ich verändern. – Bild ©️Johanna Encrantz
Lisa und Margret – Wor streiken, weil wir darauf aufmerksam machen wollen, dass es immernoch Ungleichheiten zwischen Frauen und Männer gibt. Wir sollen mehr aufeinander Acht geben und einander zuhören. – Bild ©️Johanna Encrantz
April und Rubí – Wir sind hier um Frauen und Feminismus zu unterstützen. Wir streiken, weil es uns sehr viel Kraft und Energie gibt mit all unseren FLINTA Beziehungspersonen diesen Tag zu teilen. Es gibt uns viel Halt. – Bild ©️Johanna Encrantz
Sabine – Ich habe 1991 schon gestreikt. Solange wir nicht gleiche Rechte haben und diese auch wirklich umgesetzt werden, streiken wir. – Bild ©️Johanna Encrantz
Nuria, Una und Debi – Wir streiken, weil es noch immer sexualisierte Gewalt gibt, für sichere Orte und weil es uns viel Energie gibt. – Bild ©️Johanna Encrantz
Johanna, Martina, Zora und Hanna – Wir streiken für die Vereinbrakeit von Familie und Beruf und gegen die Lohnungleichheit. Wir sind auch gekommen für die Anliegen aller anderen Menschen hier. – Bild ©️Johanna Encrantz
Julia – Ich streike, weil meine Arbeit nicht selbstverständlich ist. – Bild ©️Johanna Encrantz
Katharina, Ryna und Zero – Wir streiken, weil wir nicht möchten, dass ein Mädchen das gleiche erlebt wie ich als Kind. Wir möchten, dass wir ernst genommen werden. Wie möchten anziehen, was wir wollen, ohne blöd angemacht zu werden. – Bild ©️Johanna Encrantz
Gianna und Marie – Wir streiken, weil die Gleichberechtigung bei weitem noch nicht erreicht ist. Es gibt noch viel zu tun. – Bild ©️Johanna Encrantz
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Klod – Ich streike, weil ich eine bewusste Frau bin. Ich bin hier aus Freude und es motiviert mich, wenn ich ganz viele verschiedene Frauen sehe. – Bild ©️Johanna Encrantz
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Dara, Nea, Sole – Wir sind hier für die Zukunft von Sole. Wir wollen, dass sie später einmal Gleichberechtigung erlebt und lernt, dass Frauen füreinander da sein können und nicht gegeneinander. Wir streiken für bezahlbare Kitas. – Bild ©️Johanna Encrantz
Rosa – Ich streike, weil mich Femizide und die Ungleichstellung von FLINTAs in unserer Gesellschaft hässig machen. – Bild ©️Johanna Encrantz

feministischerstreik_zh

CARE STREIK 2027 ✊
Queerfeministisch, antikapitalistisch, antirassistisch

Du arbeitest im Care-Bereich? Du betreust, pflegst Du arbeitest im Care-Bereich?
Du betreust, pflegst, umsorgst andere Menschen?
Du möchtest dich austauschen mit anderen Menschen, die im Care-Bereich arbeiten? 💜

Dann komm an ein gemeinsames Mittagessen zum austauschen & vernetzen!

14. Dezember, 13:00
Wo? Feministisches Streikhaus (Sihlquai 115, 8005 Zürich)

Wernn du dich schon vorher anmelden magst, dann ist das super! Du kannst aber auch spontan kommen!

-> Link zum anmelden ist in der Bio.
Die Krise der Care-Arbeit wird in feministischen K Die Krise der Care-Arbeit wird in feministischen Kämpfen seit Jahrzehnten thematisiert und trotzdem ändert sich nichts - im Gegenteil. So findet im Neoliberalismus eine Zuspitzung der Care-Krise statt: Privatisierungen von Care-Einricht-ungen, eine vorangetriebene
Individualisierung der Kosten, eine Rationalisierung und Beschleunigung der Arbeit mit katastrophalen Konsequenzen für die Arbeitsbedingungen. Ja zur Arbeit, aber nicht unter diesen Beding-ungen! Wir haben keinen Bock mehr Care-Arbeit unbezahlt, unterbezahlt und mehrfach belastet zu leisten.
BEST OF OFFENES STREIKHAUS IM DEZEMBER ★☆★☆★☆★ Da BEST OF OFFENES STREIKHAUS IM DEZEMBER
★☆★☆★☆★

Das Haus ist jeden Freitag von 17-21 Uhr geöffnet. Zuerst gibts Streikikiosk und später Soliznacht. Jeden Dienstag gibt es ein offenes Atelier. Sonst ist das Haus, inklusive Gratisladen und Bibliothek, immer dann offen, wenn eine Veranstaltung stattfindet oder sonst wer da ist. Komm vorbei!

Im Streikhaus hat es immer viel Platz für Neues! Willst du Teil des Hauses werden, hier eine Veranstaltung organisieren oder einen Sitzungsraum nutzen? Komm an die Haussitzung oder schreib eine Mail an: info@streikhaus.ch

Danke für die tolle Illustration @aliinakauranne
Einladung zum nächsten Vernetzungstreffen 💜 Wann: Einladung zum nächsten Vernetzungstreffen 💜

Wann: 7. Dezember, 14:00 - 17:00
Wo: Feministisches Streikhaus (Sihlquai 115)

Wir werden über den Zeitplan sprechen sowie uns Gedanken machen zu den Forderungen die wir stellen möchten für den Care-Streik 2027. Ebenfalls werden wir und uns mit dem 14. Juni 2026 befassen. 
Danach gibt es einen spannenden Bildungsinput der AG Bildung zu verschiedenen Arbeitskämpfen. 

✨Du bist neu und möchtest mitmachen? Komm zuerst an ein Kennenlern-Treffen!
Die nächsten Daten sind:

✨12.12 - 18:30 im Streikhaus
✨15.02 - 11:00 im Streikhaus
Für alle, welche die Veranstaltung verpasst haben: Für alle, welche die Veranstaltung verpasst haben:
Schaltet euer feministisches RADIA Lora ein am Montagabend 1. Dezember um 20.00Uhr!💜 Oder hört die Sendung auf der Website www.lora.ch oder SoundCloud (Link folgt) nach.

Inhalt der Aufnahme: Nicole und Silvia, zwei Aktivist*innen, die als Ärztin bzw. Pflegefachperson im Spital arbeiten, diskutieren über die Missstände im Gesundheitswesen, ihre Erfahrungen bei der Organisierung am Arbeitsplatz und ihren Kämpfen für bessere Arbeitsbedingungen. Der VPOD Zürich ergänzt die Erfahrungsberichte mit einem Input zu den rechtlichen Grundlagen von Arbeitskämpfen in der Schweiz. Als Abschluss wird über den Care Streik 2027 gesprochen.

Lasst uns gemeinsam von anderen Arbeitskämpfen lernen!💜
★SOLIZNACHT★ Heute am Sihlquai 115!! ★☆★☆★☆★ Rich ★SOLIZNACHT★
Heute am Sihlquai 115!!
★☆★☆★☆★

Richtpreis 10 CHF 

jeden Freitag ab 18:30 und von 17-19 Uhr Infos/Merch-Kiosk
Um die Care-Krise überwinden zu können, brauchen w Um die Care-Krise überwinden zu können, brauchen wir mehr Ressourcen, doch der Kapitalismus strebt nach einer immer steten “Optimierung” von Arbeitsabläufen, um Profite zu maximieren. Bei der Care-Arbeit steht aber die Beziehung zu der Care-Erhaltenden Person im Zentrum, da diese notwendige Voraussetzung ist, um Sorgearbeit leisten zu können. Daher ist Care-Arbeit zeitintensiv und lässt sich in einem wirtschaftlichen Verständnis nicht optimieren.
An der gestrigen Pflegekundgebung mit über 5‘000 T An der gestrigen Pflegekundgebung mit über 5‘000 Teilnehmer*innen aus verschiedensten Regionen, haben die Menschen zusammen mit dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) sich dazu entschieden, sich dem Aufruf der feministischen Kollektive anzuschliessen und zum CARE STREIK 2027 zu mobilisieren!

Jetzt heisst es: austauschen, vernetzen, organisieren ✊
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