Hände weg von unseren Renten!

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Frauen erhalten noch immer rund einen Drittel weniger Rente als Männer. Denn die Frauen leisten den grössten Teil der Pflege- und Sorgearbeit. Das wird in der Rentenberechnung ungenügend berücksichtigt, weil diese Arbeit schlecht bezahlt oder unentgeltlich erbracht wird. Deshalb beziehen Frauen – obwohl auch sie ihr Leben lang arbeiten – im Alter oft viel zu tiefe Renten.

Anstatt die zu tiefen Frauenrenten zu ver- bessern, plant das Parlament mit der Erhöhung des Frauenrentenalters genau das Gegenteil: einen Rentenabbau zulasten der Frauen. Bereits in dieser Herbstsession will das Parlament mit «AHV 21» eine Rentenreform auf Kosten der Frauen beschliessen. Deshalb gehen wir auf die Strasse. Nach schweiz-weiten, aber lokalen Demonstrationen am 14. Juni braucht es jetzt ein starkes Zeichen vor dem Bundeshaus!Generell geht es bei den Renten in die völlig falsche Richtung. Obwohl die Schweiz immer reicher wird und obwohl die Lebenshaltungskosten steigen, zahlen die Pensionskassen immer we-niger Rente. So kann es nicht weiter-gehen! Unsere Arbeit verdient gute Renten.

Auf nach Bern: Keine Rentenreform auf Kosten der Frauen!

13:30 Schützenmatte: Treffpunkt und Demonstration
15:00 Bundesplatz: Abschlusskundgebung und Konzerte

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Comunicado desde mi punto de vista personal.

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Credit©Johanna_Encrantz

Comunicado desde mi punto de vista personal.

Estimado Movimiento Feminista – He recibido una factura del Estado de Zurich por
450,00 francos, que debo pagar o iré a la cárcel durante 2 días. Recibí esta multa
porque supuestamente participé en una manifestación (manifestación contra la
«Marcha por la Vida») en la que defendí el derecho a ser dueña de mi propio cuerpo.
¿Y quién pagará la factura de las injusticias y sufrimientos causados por este sistema
arbitrario, patriarcal y capitalista que me fue impuesto desde mi nacimiento y del
que sufro?

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Programm für den 14. Juni 2021

💥14. JUNI – WIR STREIKEN!💥

Gemeinsame Momente
11 Uhr: Care-Pause! Gemeinsame verlängerte Pause, am Arbeitsort, zuhause oder auf der Strasse. Organisiert euch am Arbeitsort, in der Ausbildung, in Institutionen oder zuhause!
15.19 Uhr: Lohngleichheit JETZT! Ab dieser Zeit arbeiten statistisch als Frauen erfasste Personen gratis. Deshalb machen wir gemeinsam Lärm. Aus dem Fenster, auf der Strasse, am Arbeitsort oder gemeinsam auf dem Ni-Una-Menos-Platz (ehemals Helvetiaplatz) Zürich.
18 Uhr: Demo! Umzug und Kundgebung, Beginn am Limmatquai, Abschlusskundgebung am Ni Una Menos-Platz (ehemals Helvetiaplatz). Status: Bewilligt.

12 – 22 Uhr: Infostand beim Ni-Una-Menos-Platz

Dank Euch ist die Karte kämpferisch violett! In unserer Agenda und hier finden sich weitere Aktionen: